Mit Selbstlernprogrammen lernen Sie online. Sie enthalten didaktisch strukturierte Lernsequenzen mit interaktiven Aufgabenstellungen und oft einem Abschlusstest zur Selbstüberprüfung. Hierzu gehören auch Informations-Programme, die weniger aufs Lernen, als auf Informieren abzielen und oft fortgeschrittene Themen behandeln.
Investmentfonds
| Investmentfonds sind weiterhin eine äußerst populäre Anlageform. Das Lernprogramm stellt die Funktionsweise und Formen von Investmentfonds vor. Nach der Schilderung der Grundlagen des Investmentgeschäfts wird auf die Vorteile der Anlage in Investmentfonds eingegangen. An ein umfangreiches Kapitel zu den unterschiedlichen Fondsgattungen schließt sich eine Ausführung zum Fondssparen an. Abschließend wird auf die steuerliche Behandlung der Investmentfondsanlage eingegangen. Regelmäßige Aufgabenstellungen vertiefen das Gelernte. |
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Aktienanalyse
| In welchem Verhältnis stehen Unternehmenswert und Aktienwert? Ist eine Aktie über- oder unterbewertet? Welche Aktien soll man kaufen? Das sind Fragen, auf die die Fundamentalanalyse Antworten zu geben versucht. Wann soll man eine Aktie kaufen, wann verkaufen? Erfolg im Aktienhandel hat viel mit der Wahl des richtigen Zeitpunkts zu tun. Damit beschäftigt sich die technische Aktienanalyse. Beide Methoden werden in diesem Lernprogramm detailliert vorgestellt. |
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Bausparen
| Gerade in unruhigen Zeiten auf den Finanzmärkten wird Bausparen zunehmend attraktiv, denn Bausparen funktioniert unabhängig vom Kapitalmarkt. In Folge der Finanzkrise konnten sich Bausparkassen über sprunghaft anwachsende Neuabschlüsse freuen. Was das Bausparen ausmacht, wird in diesem Lernprogramm erläutert. Nach der Schilderung der Grundlagen des Bausparens werden der Bausparvertrag und seine Phasen vorgestellt. Ein wesentlicher Faktor für die Popularität ist die staatliche Förderung, deren Grundzüge abschließend präsentiert werden. |
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bAV - Betriebliche Altersversorgung
| Die betriebliche Altersversorgung (bAV) hat als drittes Standbein der Altersvorsorge neben der gesetzlichen Rentenversicherung und der privaten Vorsorge in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen. Dieses Lernprogramm informiert über die gesetzlichen Rahmenbedingungen, Entwicklung und Stand der bAV. Die unterschiedlichen versicherungsförmigen und nicht-versicherungsförmigen Durchführungswege (Direktversicherung, Pensionskasse, Pensionsfonds, Unterstützungskasse, Pensions-/Direktzusage) in der bAV werden detailliert geschildert. |
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Bilanzen verstehen
** Anlageberatung und die Folgen
** Offenlegung von Interessenkonflikten
** Bitte beachten Sie: Eine wesentlich erweiterte Grundschulung zu diesem Thema stellt unser Lernprogramm "Beratungs- und Verhaltensregeln im Wertpapiergeschäft" dar. |
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Derivate
| Derivate sind "abgeleitete" Finanzprodukte, deren Wert von der Wertentwicklung anderer Finanzinstrumente - dem Basiswert - abhängt. Basiswerte können andere Wertpapiere (z.B. Aktien, Anleihen), marktbezogene Referenzgrößen (Zinssätze, Indizes) oder andere Handelsgegenstände (Rohstoffe, Devisen) sein. Finanzderivate werden in Form standardisierter Kontrakte an Terminbörsen oder außerbörslich gehandelt. Mit ihnen können bei einem relativ kleinen Kapitaleinsatz große Volumen bewegt werden. |
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Lernen mit neuen Medien
| Lernen mit Medien ist nicht neu aber Lernen mit dem neuen Medium Computer immer noch nicht alltäglich. Das Lernprogramm thematisiert grundsätzliche Dinge wie den Unterschied von Information und Wissen, die Funktionsweise des Gehirns und die unterschiedlichen Aspekte von Kommunikation und Verstehen. Anschließend wird systematisch die Bandbreite wichtiger neuer Medien vorgestellt, die heutzutage zum Einsatz kommen und deren Beherrschung in Zukunft unverzichtbar sein wird. Dabei gibt es praktische Hinweise auf elektronische Wissensbestände sowie Tools, die sofort eingesetzt werden können, um das eigene Lernen einfacher und effizienter und die Resultate anderen zugänglich zu machen. |
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Private Altersvorsorge
| Die demographische Entwicklung macht die private Altersvorsorge immer dringlicher. Gesetzliche Neuerungen fordern (und fördern) die Initiative des Einzelnen, etwas für seine Absicherung im Alter zu tun. Lernen Sie, wie Sie die Versorgungslücke schließen können. |
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Einführung in das Projektmanagement
| Projektarbeit wird zunehmend Bestandteil des Arbeitsalltags vieler Mitarbeiter. Die spezifischen Herausforderungen können mit dem passenden Projektmanagement gemeistert werden. Die Lernsoftware stellt Neulingen alle wichtigen Aspekte des Themas vor. Definition, Vorbereitung und Planung, Durchführung und Abschluss eines Projekts werden an Beispielen geschildert und das Verständnis wird durch regelmäßige Aufgabenstellungen herausgefordert. So viel Methode wie nötig, so wenig technische Finessen wie möglich das ist das Motto, nach dem wir diese Einführung ins Projektmanagement gestaltet haben. |
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Rentenpapiere
Der Handel mit Anleihen ist traditionell ein bedeutendes Marktsegment an den deutschen Wertpapierbörsen. Emittenten können staatliche Institutionen, Banken oder Unternehmen sein.
Durch die Finanzkrise erfahren Rentenpapiere eine unvorhergesehene Attraktivität. Dieses Lernprogramm macht Sie mit den Grundlagen des Anleihengeschäfts vertraut, beschäftigt sich mit den Ausgestaltungsformen, Risiken und Anlagestrategien sowie Kurs- und Ertragskennziffern.
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Strukturierte Produkte (Zertifikate)
| Was hat es mit den fantastischen Finanzinnovationen auf sich, die in der Presseberichterstattung zur Finanzkrise eine so unrühmliche Rolle spielen? Lernen Sie in diesem Lernprogramm Funktionsweise und Ausgestaltungsformen von diversen Zertifikate-Varianten kennen, aus welchen Motiven sie eingesetzt wurden und welche Chancen-Risiko-Profile ihnen eigen sind. Erst fundiertes Wissen hilft, Vorteile zu realisieren und Fehler zu vermeiden. |
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Einführung in das Zeitmanagement
| In diesem Online-Training geht es um den effizienten und effektiven Umgang Zeit. Dazu ist zunächst die Erkenntnis des eigenen Umgangs ihr äußerst wichtig: Nach einer Analyse des eigenen Umgangs mit Zeitressourcen werden Zeitfresser identifiziert, Zeithorizonte vermessen und Methoden des Zeitmanagements (ALPEN, Pareto- und Eisenhower-Prinzip, ABC-Wertanalyse) vorgestellt. |
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Verhinderung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung
Wirtschaftskriminalität, Korruption und Betrug stellen Herausforderungen auch an die Kreditwirtschaft dar. Illegal gewonnene Gelder sollen letztlich über die Banken in den normalen Wirtschaftkreislauf integriert werden. Im globalen Kontext von Organisierter Kriminalität und Terrorismus wird es noch wichtiger, präventive Maßnahmen zu ergreifen.
Das Geldwäschebekämpfungsergänzungsgesetz vom August 2008 macht die Regeln der 3. EU-Richtlinie zu geltendem deutschen Recht. Eine Vielzahl von Neuerungen muss von Mitarbeitern in Kreditinstituten und den sonstigen Verpflichteten beachtet werden. Insbesondere sind die zentralen Sorgfaltspflichten (Identifizierung der Vertragspartner - unter Beachtung von Besonderheiten wie wirtschaftlicher Berechtigter und PEPs -, Klärung des Zwecks der Geschäftsverbindung bzw. der Transaktion) einzuhalten.
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Abgeltungsteuer für Beratungsprofis
| Grundlegende Informationen zur Abgeltungsteuer gibt es mittlerweile viele. In Ihrer Beratungspraxis müssen Sie jedoch darauf achten, dass die Anlageempfehlungen, die Sie geben, nicht nur Steuer sparend, sondern auch optimal auf Ihre Kunden abgestimmt sind (Stichworte: neues WpHG, MiFID). |
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Beratungs- und Verhaltensregeln im Wertpapiergeschäft
| Die Umsetzung der MiFID-Richtlinie im neuen Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) erhöht die Anforderungen an das Erbringen von Beratungsleistungen. Für Wertpapierdienstleistungsunternehmen treten erweiterte Informations-, Warn-, Prüfungs- und Dokumentationspflichten in Kraft. |
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AGG - Unternehmen Fairness
Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) verpflichtet Arbeitgeber, Diskriminierung im Unternehmensalltag zu vermeiden bzw. abzuschaffen. Diese Handlungsverpflichtung umfasst auch vorbeugende Maßnahmen z.B. durch Schulungen zum Schutz der Beschäftigten. Verstöße gegen die Benachteiligungsverbote des AGG können Sanktionen auslösen, die bis zum Schadensersatz reichen.
Die Programmvariante für Führungskräfte geht auf die besondere Verantwortlichkeit dieser Gruppe für die Umsetzung der Bestimmungen des AGG am unmittelbaren Arbeitsplatz ein.
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AGG für Führungskräfte
Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) verpflichtet Arbeitgeber, Diskriminierung im Unternehmensalltag zu vermeiden bzw. abzuschaffen. Diese Handlungsverpflichtung umfasst auch vorbeugende Maßnahmen z.B. durch Schulungen zum Schutz der Beschäftigten. Verstöße gegen die Benachteiligungsverbote des AGG können Sanktionen auslösen, die bis zum Schadensersatz reichen.
Die Programmvariante für Führungskräfte geht auf die besondere Verantwortlichkeit dieser Gruppe für die Umsetzung der Bestimmungen des AGG am unmittelbaren Arbeitsplatz ein.
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AGG für Personalmanager
Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) verpflichtet Arbeitgeber, Diskriminierung im Unternehmensalltag zu vermeiden bzw. abzuschaffen und setzt ihn dem Risiko aus, gerichtlich belangt zu werden. Das Lernprogramm eignet sich für die gesetzlich geforderte Mitarbeiter/innenschulung, durch die Haftungsansprüchen vorgebeugt wird.
Verhindern Sie nicht nur Diskriminierungen, sondern verbessern Sie auch das Betriebsklima, so dass im Sinne eines Diversity-Managements die vielfältigen Kompetenzen der Mitarbeiter/innen gezielter genutzt und damit die Gesamteffektivität des Unternehmens gesteigert wird.
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Aktien und Aktienhandel
| Trotz Finanzkrise bieten Aktien attraktive Anlagemöglichkeiten für langfristig Denkende. Lassen Sie sich nicht durch Zeitungsmeldungen verschrecken, sondern verstehen Sie, was an der Börse wirklich geschieht und was dahinter steckt. |
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Basel II und die Solvabilitätsverordnung
| Lassen sich durch die Einhaltung der Eigenkapitalanforderungen nach Basel II Kreditrisiken besser in den Griff bekommen? Welche Konsequenzen lassen sich aus der Subprime-Krise ableiten? Diese Informationssoftware schildert die Grundzüge des aktuellen Aufsichtsrechts, externes und internes Rating als wichtigen Faktor beim Management von Adressausfallrisiken, die Anforderungen der Solvabilitätsverordnung und daraus abgeleitete Kreditrisikominderungstechniken. |
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Konfliktmanagement für Nachwuchsführungskräfte
Konflikte lassen sich nicht umgehen. Wichtig ist, wie die Betroffenen sie handhaben. Konfliktmanagement ist die zielorientierte und bewusste Gestaltung und Steuerung von Konflikten. Führungskräfte sind dabei besonders gefordert: Sie geraten in die Rolle des Beteiligten, aber auch die des Vermittlers und müssen letztlich für eine Beendigung im Sinne eines Interessenausgleichs sorgen.
Das Lernprogramm schildert diese Problematik anhand von drei beispielhaften Konfliktsituationen aus dem Arbeitsalltag einer neuen Führungskraft.
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Private Immobilienfinanzierung
| Egal ob Eigenheime gebaut, gekauft oder modernisiert werden sollen: Die Immobilienfinanzierung ist immer gefragt. Andererseits: Obwohl der Wunsch nach der eigenen Immobilie in Deutschland weit verbreitet ist, ist deren Finanzierung eine komplexe Angelegenheit mit weit reichenden und langfristigen Auswirkungen. Deshalb muss der Berater über ein umfassendes Wissen verfügen, um die Kunden angemessen informieren zu können. |
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Moderationsmethode
| Um Projekte sinnvoll und erfolgversprechend durchzuführen, sollte man über Grundkenntnisse über Techniken und Methoden verfügen, wie Projektmeetings effektiv begleitet werden können. Eine Moderation besteht aus mehreren Phasen, die durch unterschiedliche Ziele, Methoden und Techniken gekennzeichnet sind. Setzen Sie sich mit dem Moderationskreislauf auseinander und trainieren Sie anhand von interaktiven Übungen und Checklisten spezifische Prinzipien jeweiliger Phasen. |
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Mitarbeiter-Feedback
| Ohne konstruktives Feedback gibt es keine effektive Zusammenarbeit und keine nachhaltige Weiterentwicklung, sei es im Sinne der fachlichen, persönlichen, sozialen und methodischen Kompetenzen, sei es von Teams oder ganzen Unternehmen. Dieses Lernprogramm sensibilisiert Führungskräfte für die Komplexität und Herausforderung des Feedback-Gebens, unterstreicht dessen Notwendigkeit und gibt ganz konkrete Hilfestellungen, wie Feedback-Kompetenz verbessert werden kann. |
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Zielgespräche führen
| Jeder Mensch hat Ziele bewusst oder unbewusst. Ziele zu haben, setzt Energien frei, mit denen die Ziele erreicht werden können. Ziele motivieren vor allem dann, wenn sie attraktiv, abgestimmt und akzeptiert sind. Führungskräfte sollten ihre Mitarbeiter von der Wichtigkeit der Ziele überzeugen können und die Ziele gemeinsam mit ihnen vereinbaren. |
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Sitzungen leiten
| In Besprechungen werden wichtige Informationen ausgetauscht, Probleme analysiert, Lösungen und Entscheidungen getroffen. Eine gelungene Sitzung zeichnet sich erst durch eine entsprechende Planung, Vorbereitung, Durchführung sowie durch die Nachbereitung aus. In diesem Web-based Training (WBT) erlernen Sie entsprechende To-Do`s für erfolgreiche Sitzungen. |
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Fallstudie Immobilienfinanzierung
| Helfen Sie Frau und Herrn Stark Schritt für Schritt bei der Suche nach einer optimalen Finanzierung ihrer Traumimmobilie. Stecken Sie die Rahmenbedingungen ab, ermitteln Sie die finanziellen Ressourcen und spielen Sie verschiedene Finanzierungsalternativen durch, um schließlich zu einer Lösung zu kommen, die sowohl die Hauskäufer als auch das finanzierende Kreditinstitut zufrieden stellt. |
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Datenschutz und Datensicherheit
Datenschutz schafft Vertrauen. In einer globalisierten Gesellschaft wird der Informationsfluss immer größer. Deshalb muss firmenintern wie gegenüber Kunden immer genauer darauf geschaut werden, wer welche Informationen erhält. Die materiellen und immateriellen Schäden, die durch ungenügenden Datenschutz entstehen, können nur geschätzt werden.
Bei allen technischen Vorkehrungen zur Datensicherheit ist und bleibt der Mensch der entscheidende Faktor. Das Datenschutzbewusstsein des einzelnen Mitarbeiters schult das Lernprogramm Datenschutz + Datensicherheit effizient, kostengünstig und nachhaltig.
Das Lernprogramm gibt es auch auf Englisch: Die englische Version ist um Lexikon und weitere Zusatz-Features gekürzt, enthält aber die eigentlichen Lernsequenzen komplett.
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Bilanzrechtsmodernisierung
Dieses Lernprogramm vermittelt in kompakter Form die praxisrelevanten Änderungen des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) für Unternehmen und die Auswirkungen für die Beurteilung, insbesondere aus Sicht einer Fremdkapital gebenden Bank oder Sparkasse. Die Änderungen haben Auswirkungen auf die Bilanzstruktur, wesentliche Kennzahlen und die Besteuerungsgrundlage von Unternehmen. Aus Banksicht ergeben sich diverse Effekte für die Messung von Ertragskraft und Substanz des Unternehmens, was zur Anpassung der Rating- und Scoring-Prozesse führen muss.
Für die Bearbeitung dieses Lernprogramms werden betriebswirtschaftliches Basiswissen, Kenntnisse der Rechnungslegung nach deutschem Handelsrecht sowie der Ertragsbesteuerung in Deutschland vorausgesetzt. Insbesondere die Auswirkung der neuen Regeln auf die Einzelabschlüsse mittelständischer Unternehmen wird beleuchtet. (Auswirkungen auf Konzernabschlüsse werden nicht behandelt.).
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Zahlungsverkehr
| Nach Bearbeitung dieses Lernprogramms können Sie den Zahlungsverkehr begrifflich strukturieren, die Bedeutung des Zahlungsverkehrs für Nichtbanken und Banken darstellen, das Wesen des Geldes erklären, Geldbegriffe abgrenzen, Formen des Geldes strukturieren, die Rechtsgrundlagen für die Ausgabe von Noten und Münzen nennen, die Ausgabe von Münzen und Banknoten darstellen und Vorschriften zum Schutz des Geldes angeben. |
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Beraterpflichten im Wertpapiergeschäft
Die aktuelle Finanzmarktkrise beschert vielen Anlegern erhebliche Verluste. Kein Wunder, dass kritische Presse- und Fernsehberichte immer mehr Kunden veranlassen, Banken wegen fehlerhafter Anlageberatung in Regress zu nehmen. Durch die Einhaltung einfacher Grundregeln können Fehler vermieden und Haftungsrisiken minimiert werden.
Im August 2009 hat der Gesetzgeber die WpHG-Vorschriften zu Verhaltens-, Organisations- und Transparenzpflichten im Wertpapiergeschäft erheblich verschärft, und das BaFin entwirft weitere Schreiben, um noch präziser festzulegen, was in der Anlageberatung erlaubt und was verboten ist.
Sorgen Sie vor! Mit unserem intensiven Online-Training zum Thema "Beraterpflichten im Wertpapiergeschäft können Sie Ihre Mitarbeiter rechtzeitig bis zum 1. Januar 2010 auf den aktuellen Informationsstand bringen, der dann vorausgesetzt wird.
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