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Basel II und die Solvabilitätsverordnung



Zielgruppe: Vorstände, Verantwortliche für das Risikomanagement, Führungskräfte.

Lerndauer: 4 Std.

Zugangsdauer: 6 Monate

Inhalt: 1 Modul



Lassen sich durch die Einhaltung der Eigenkapitalanforderungen nach Basel II Kreditrisiken besser in den Griff bekommen? Welche Konsequenzen lassen sich aus der Subprime-Krise ableiten? Diese Informationssoftware schildert die Grundzüge des aktuellen Aufsichtsrechts, externes und internes Rating als wichtigen Faktor beim Management von Adressausfallrisiken, die Anforderungen der Solvabilitätsverordnung und daraus abgeleitete Kreditrisikominderungstechniken.

Inhalt

  • Grundzügeo Gesetzliche Auswirkungen von Basel II
    • Haftendes Eigenkapital und Eigenmittel
    • Operationelle Risiken
    • Offenlegungsvorschriften
  • Rating
    • Rating-Ansätze und Bonitätsstufen
    • Externes und interne Rating
    • Risikoarten nach IRBA
  • Eigenkapitalunterlegung der Adressausfallrisiken
    • Kreditrisikostandardansatz (KSA)
    • Bonitätsgewichtungen und Forderungsklassen
    • Kredite im KSA-Mengengeschäft
    • IRBA-Forderungsklassen
    • Ausfallwahrscheinlichkeit und Risikogewichtung
  • Kreditrisikominderungstechniken
  • Behandlung der operationellen Risiken
    • Messansätze
    • Zinsänderungsrisiken im Anlagebuch
    • Supervisory Review Process
    • ICAAP und SREP
    • Marktdisziplin durch Publizität

Lernziele

Das Programm informiert über Erfordernisse und Handlungsoptionen, mit denen sich Kreditinstitute gegen Kreditrisiken, operationelle Risiken und Marktrisiken absichern können.


Technische Voraussetzungen

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Dr. Hans-Peter Mai

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